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Standesamtliche Trauung: Die Kleidung der Gäste – so sollte sie sein

Der Grundgedanke sollte “feierliche und schlichte Eleganz” sein. Eine standesamtliche Trauung ist ein offizieller Festakt für zwei Hauptpersonen, denen Sie Ihre Wertschätzung zeigen wollen. Deshalb sind bei der Auswahl der Kleidung die folgenden Regeln zu beachten.

Die Wahl der Farben

Weiß und helle Töne wie champagner, creme oder beige sind für die Braut reserviert und deshalb für die weiblichen Gäste tabu. Das gilt selbst dann, wenn die Braut andere Farben trägt. Schwarz ist als Farbe der Trauer ebenfalls ungeeignet. Freundliche, dezente Farbtöne wie lindgrün oder apricot sind optimal. Gegen kräfigere Farben wie sonnengelb oder blau, auch braun, ist nichts einzuwenden. Rot oder pink sind fehl am Platz, denn die Hauptaufmerksamkeit soll der Braut gelten. Ausnahmen bilden bei diesen Farbregeln Schuhe und Taschen.

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Die Art der Kleidung

Für die Damen dürfen es ein feierliches Kleid, ein Kostüm oder Hosenanzug mit Bluse sein. Bitte verzichten Sie auf einen zu tiefen Ausschnitt, einen freien Rücken oder freie Schultern. Bei den Schuhen ist hier eine etwas flachere Variante zu bevorzugen. Für die Herren sind Anzug bzw. Hose und Sakko in gedeckten Farben, ein einfarbiges oder dezent gemustertes Hemd mit passender Krawatte angemessen. Klassische Halbschuhe aus Glattleder runden das Gesamtbild ab. Bei www.hausmann3000.ch gibt’s weitere Tipps für Männer.

Für eine standesamtliche Trauung ist die Kleidung der Gäste ein wichtiges Detail, mit dem Sie zur feierlichen Stimmung dieses Anlasses einen Beitrag leisten können.

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