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Der Cut Out Badeanzug – ein echter Blickfang

Badeanzüge sind wieder in Mode. Neben Bikini & Co. hat nun auch der Cut Out Badeanzug seinen festen Platz im Sortiment gefunden. Er ist individuell und schön anzusehen, ist allerdings, das muss man leider sagen, nicht jeder Frau uneingeschränkt zu empfehlen.

Cut Out – ja oder nein?

Wer sich für einen Cut Out Badeanzug entscheidet, muss immer bedenken, dass man, sobald man in die Sonne geht, nicht an allen Stellen bzw. auch an anderen Stellen als bei dem “normalen” Badeanzug braun wird. Cut Out bedeutet “ausgeschnitten”, d.h. dem Badeanzug fehlt Stoff an Stellen, an denen die Haut normalerweise mit Stoff bedeckt ist. Oftmals ist ein solcher Swimsuit asymmetrisch geschnitten, beispielsweise ist die linke Seite der Taille ausgeschnitten, die rechte aber nicht. Dies bedeutet natürlich, dass auch eine asymmetrische Bräunung der Haut entsteht. Wem das nichts ausmacht, für den ist der Badeanzug gut geeignet, vor allem, weil er ein toller Blickfang ist, gerade durch seine Asymmetrie.

Nicht für jeden Figurtyp geeignet

Durch die Cut Outs ist dieses Kleidungsstück aber leider nicht für alle Frauen vorbehaltlos geeignet. Kaschieren lässt sich durch ihn nichts, so dass vermutlich häufiger die schlanken Frauen zu dieser Bademode greifen werden. Wenn Sie Ihre Figur für den Sommer in Form bringen möchten, sind Vibrationsplatten ein super Tipp. Schon 20 Minuten auf dem Hightech-Trainingsgerät reichen aus, um die Muskulatur deutlich zu stärken. Infos und Bezugsquellen finden Sie bei www.vibrationsplatte.de.

Fazit

Im Sommer ist man mit Cut Out Badeanzügen immer gut angezogen, wenn sie auf die eigene Figur zugeschnitten sind. Die Teile sehen schick aus und sind nicht nur für das Schwimmbad geeignet. Vielmehr machen sie auch zu jeder Poolparty einiges her.

Bild: bigstockphoto.com / PawelSierakowski

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