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Ein Ziel für alle Jahreszeiten: Das ideale Reisewetter für Sardinien

Im westlichen Mittelmeer gelegen, lockt die zweitgrößte italienische Insel mit 300 Sonnentagen im Jahr. Traumstrände, historische Orte und eine wilde Natur machen Sardinien zu einem vielseitigen Reiseziel.

Jahreszeiten auf Sardinien

Auf Sardinien herrscht ein ausgeprägtes Mittelmeerklima. Der niederschlagsreiche Winter dauert von Dezember bis Februar. Während es in den Bergen schneien kann, sinken die Temperaturen an der Küste kaum unter 14 Grad. Bereits ab März können Sie den Frühling mit seiner Blütenpracht und seinen milden Temperaturen im Freien genießen. Richtig heiß wird es ab Juni. Dann lässt es sich am besten am Strand aushalten, denn dort sorgen typische Winde wie der Ponente oder der Tramontana für Abkühlung. Angenehm spätsommerlich bleibt es bis Oktober, erst im November – dem sardischen Herbst – sinken die Temperaturen unter 20 Grad, und es kann regnen.

Reisewetter für jeden Geschmack

Ideales Reisewetter für Sardinien bieten die Monate März bis Mai und September bis Oktober. Aktivurlauber finden im Frühsommer die besten Bedingungen vor: Die Natur ist herrlich grün, die Temperaturen sind noch nicht schweißtreibend. Optimale Badebedingungen herrschen im Spätsommer: Das Meer ist noch warm, aber die Strände haben sich bereits etwas geleert. Wenn Sie absolute Ruhe suchen, kommen Sie doch im Herbst oder Winter auf die Insel: Dauerregen ist selten, und die Mandelblüte beginnt bereits Ende Januar.

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Bloß nicht

Meiden Sie den italienischen Ferienmonat August! In dieser Zeit sind die Hotels teuer und ausgebucht, und am Strand findet sich kaum ein freier Platz. Seinen Gipfel erreicht das Urlaubstreiben um den 15. August, den “Ferragosto”, an dem ganz Italien Mariä Himmelfahrt und den Wendepunkt des Sommers feiert.

Ein weiteres tolles Reiseziel in Italien ist das Piemont im Nordwesten des Landes. Hier finden Sie viele Informationen dazu.

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